Sehenswertes und Entspannendes:
Rheinuferpromenade
Der Rhein wird gern als die schönste Straße Düsseldorfs bezeichnet. Die 1994 umgebaute Rheinpromenade bereichert die Lebensqualität und erinnert mit ihren zahlreichen Cafés und Restaurants bei schönem Wetter an mediterrane Gefilde. Ein idealer Ort für einen relaxten Spaziergang.
Stadterhebungsmonument
Das Stadterhebungsmonument erinnert an die Schlacht bei Worringen 1288, bei der das „Dorf an der Düssel“ gegen die Nachbarstadt Köln als Sieger hervorging. Im Zuge dieses Sieges von Graf Adolfs Truppen gegen die Männer des Erzbischofs zu Köln unterzeichnete Graf Adolf am 14. August 1288 die Stadterhebungsurkunde.
Schlossturm
Nach einem Brand 1872 blieben vom ehemaligen Düssel-Schloss nur noch die Grundmauern und der Schlossturm übrig. Im unvrsehrten Turm wurde 1597 die Markgräfin Jakobe von Baden ermordet. 2001 wurde im renovierten Schlossturm das Schifffahrt-Museum wieder eröffnet.
Lambertuskirche
Hier hatte im 16. Jahrhundert die prunkvolle Hochzeit des Erbprinzen Johann Wilhelm mit der Markgräfin Jakobe von Baden stattgefunden. Die Lambertuskirche wurde 1974 vom Papst zur „Basilika minor“, einer hohen Auszeichnung, ernannt.
Rheinturm
Ein markantes Wahrzeichen der Düsseldorfer Rheinkulisse ist der Rheinturm. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks.
KULTURELLES:
Das Frankfurter Museumsufer ist einer der bedeutendsten Standorte für Museen in Deutschland und Europa. Auf beiden Seiten des Mains reihen sich die Ausstellungshäuser aneinander wie zum Beispiel das Städel, das Deutsche Architektur Museum, das Deutsche Filmmuseum oder das Jüdische Museum. Auch in unmittelbarer Nähe des Museumsufers befinden sich renommierte Museen wie die Schirn oder das Museum für Moderne Kunst.
Kunsthalle Düsseldorf
1967 wurde die Kunsthalle eröffnete, deren Programm international ausgerichtet ist. Ihre Aufgabe sieht sie in der Information über Tendenzen der modernen und zeitgenössischen Kunst und Kulturproduktion. Die Kunsthalle ist ein Ort von Wechselausstellungen und verfügt über keine eigene Sammlung. Das Programm: Gegenwartskunst und Klassische Moderne, Retrospektiven und Einzelausstellungen wichtiger Künstler der Avantgarde und der heutigen Kunstszene.
www.kunsthalle-duesseldorf.de
Heinrich-Heine-Geburtshaus
„Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön…“ schrieb Düsseldorfs berühmtester Bürger Heinrich Heine über seine Geburtsstadt. 1797 erblickte er auf der Bolkerstraße 53 das Licht der Welt. Heute befindet sich im Erdgeschoss des Heinrich-Heine-Geburtshauses das Literaturcafé „Schnabelewopski“ mit Heine-Erinnerungen und poetischem Programm.
www.heinehaus.de
K 20 Kunstsammlung NRW
Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen hat in ihrer vierzigjährigen Geschichte ein unverwechselbares Profil als Museum des 20. Jahrhunderts entwickelt. Aufgrund ihrer hochrangigen Bestände behauptet die Kunstsammlung seit langem eine herausragende Position in der internationalen Museumswelt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Malerei der westeuropäischen und amerikanischen Moderne.
www.kunstsammlung.de
Deutsche Oper am Rhein
1875 wurde das Stadttheater Düsseldorf eröffnet und in „Opernhaus” getauft. Der Zuschauerraum wurde im 2. Weltkrieg zerstört. 1944 wurde das Opernhaus mit „Fidelio” wiedereröffnet. Kurz darauf werden alle Theater geschlossen. Im Oktober 1945 ist „Tosca” die erste reguläre Vorstellung nach dem Krieg. In der Folgezeit dient das Haus auch als Schauspielstätte. 1954 werden Umbauarbeiten begonnen. 1955 wird die Gemeinschaft Düsseldorf-Duisburg unter „Deutsche Oper am Rhein” gebildet. 1956 wird das renovierte Opernhaus mit „Fidelio” eröffnet. Der vielfältige Spielplan stellt Werke klassischer und zeitgenössischer Komponisten vor.
www.rheinoper.de
Düsseldorfer Schauspielhaus
1951 wurde das Düsseldorfer Schauspielhaus gegründet. Dazu wurde das ehemalige Städtische Opernhaus umgebaut. Das Schauspielhaus war eines der letzten großen Theaterneubauten der Nachkriegszeit. Das Kleine Haus galt als moderne Experimentierbühne für neue Dramatik. Ein Generationswechsel bei Machern und Publikum bahnte sich an. Junge Schauspieler und Regisseure drängten mit ihren Ideen in die Theater um mit ihrer Kunst Politik zu betreiben.
www.duesseldorfer-schauspielhaus.de
SHOPPEN:
Königsallee
Sie gilt als exklusivster Kilometer Deutschlands, Markenzeichen Düsseldorfs und ist ein Muss für jeden Besucher: die renommierte Königsallee, auch liebevoll “Kö” genannt. Auf dem Prachtboulevard sind die Filialen aller namhaften Edel-Designer zuhause, auch hochklassige Juweliere, Parfümerien, Porzellan- und Antiquitäten-Geschäfte lassen kaum einen luxuriösen Wunsch offen.
Carlsplatz
Der Carlsplatz im Herzen der Düsseldorfer Altstadt ist einer der ältesten Handelsplätze Düsseldorfs, benannt nach Kurfürst Carl Theodor (Regierungszeit 1742-1799). Leuchtend gelbe Käseräder, Blumen in allen Regenbogenfarben, frische Kräuter aus Frankreich – alles ist auf diesem Viktualienmarkt zu haben, alle Erdteile sind vertreten.
Gewürzhaus
Der kleine, entzückende Tante-Emma-Laden namens Gewürz-Haus ist eine echte Institution in Düsseldorf. Im 18. Jahrhundert war er Hoflieferant des kurfürstlichen Schlosses und verkauft seit jeher neben den verschiedensten Kräutern und Gewürzen vor allem den bekannten Düsseldorfer Mostert (Senf) in schönem farbigen Steingut.
Mehr über Düsseldorf:
www.düsseldorf.de
Mehr Sightseeing:
nrw Forum
Aquazoo-Löbbecke Museum Düsseldorf
Düsseldorf Kunstpalast
Schloss Jägerhof
Mehr Shopping:
Schadowstraße
Immermannstraße – Japanisches Viertel
Altstadt Düsseldorf
Mehr Veranstaltungen:


















