Termin: 18. Oktober 2012
Ort: Farnkfurt, NH Frankfurt City
Zeit: 8:30 bis ca. 18:30 Uhr
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Preis: 690,- Euro zzgl. MwSt (Rabatte siehe Anmeldung)
Zeitplan
| 9:00 | Begrüßung durch den Moderator Wolf-Dieter Rühl, prmagazin, Geschäftsführender Redakteur |
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| 9:10 | Keynote: Hilft eine klare CSR-Strategie gegen potentielle Unternehmenskrisen? Wie schaffen es Unternehmen, die an sie gerichteten Erwartungen zu erfüllen? Martin Brüning, Zentralbereichsleiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs, REWE Group |
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| 10:00 | Krisenprävention durch Reputationsmanagement: Wie die DekaBank zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und Renditeerwartung agiert Dr. Rolf Kiefer, Presseprecher und Leiter Kommunikation, Deka-Bank Die gesellschaftlichen Ansprüche an Unternehmen steigen, auch und besonders an Finanzdienstleister. Sie stehen dabei in einem Spannungsfeld zwischen der Renditeerwartung ihrer Kunden und ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Die Diskussion um die möglichen Einflüsse von Finanzinvestoren auf die Preisentwicklung von Agrarrohstoffen ist dafür ein aktuelles Beispiel. Wie geht die DekaBank als zentraler Asset Manager der deutschen Sparkassen mit dieser Herausforderung um? |
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| 10:45 | Kaffeepause | |||||
| 11:15 | Permanente Krisen-PR oder Mut zur Gelassenheit? Michael Inacker, stv. Chefredaktuer, Handelsblatt Die Krisenanfälligkeit von Unternehmen nimmt zu. Worauf muss sich ein Kommunikator vorbereiten? Müssen Organisationen jedem Anspruch genügen, über jedes Stöckchen springen? Welche Krise oder Empörung kann man aussitzen, welche nicht? |
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| 12:00 | Globales Krisenmanagement – Unternehmen im Fokus der Weltöffentlichkeit Jo Klein, Director Corporate Communications, Burson-Marsteller Wenn die Krise des eigenen Unternehmens die weltweiten Schlagzeilen dominiert, sind Krisenexperten gefragt, die global denken und trotzdem lokal handlungsfähig sind. Jo Klein zeigt an einem Praxisbeispiel, wie ein solches Krisenmanagement aussehen kann. |
Rechtliche Begleitung und rechtliche Maßnahmen in der Krisenkommunikation Karl Hamacher, Geschäftsführer JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft Wie kann eine durch einen Skandal eintretende Kommunikationskrise schnell und erfolgreich beendet werden? Sind es rechtliche oder kommunikative Mittel oder sind beide Mittel nur in Kombination erfolgreich? Wann sollte man mit rechtlichen Mitteln reagieren und welche Instrumente stehen überhaupt zur Verfügung?
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| 13:00 | Mittagspause | |||||
| 14:00 | Panel 1: Instrumente und Maßnahmen
Die Krisen-Instrumente: Issues Management, Monitoring, Krisenstab, Trainings und Krisenplan. Jürgen Gemke, Leiter Kommunikation, Currenta Für Störfälle und Krisen gerüstet zu sein, ist insbesonders in der chemischen Industrie unablässlich. Jürgen Gemke stellt in seinem Vortrag den Krisen-Werkzeugkoffer des Chemieparkbetreibers Currenta vor. Bieten die Werkzeuge einen unerlässlichen Handlungsrahmen oder werden die Instrumente mitunter auch überschätzt?
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Panel 2: Treiber/ Anspruchsgruppen in der Krise
Abducken, wegtauchen, lügen, dazwischengrätschen.
Manche Kommunikatoren greifen trotz besseren Wissens in akuten Krisen auf Methoden zurück, die ihnen und ihren Unternehmen langfristig schaden. Ein Vortrag zu häufigen Fehlern in der Krisen-PR aus Sicht von Journalisten.
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| 14:45 | Krisenkommunikation in Social Media Nicolas von Sobbe, Department Head Corporate Affairs, McDonald’s
Viele Unternehmen zögern noch, sich auf Plattformen wie Facebook zu stark zu engagieren, weil sie den “Shitstorm” fürchten. Dabei kann die Plattform sogar dabei helfen, aus bestimmten Themen die Luft heraus zu lassen, bevor sie sich zu möglichen Krisen entwickeln.
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Der „Goldene Windbeutel“ – Von falschen Werbeversprechen und falschen Hoffnungen in die Krisen-PR Martin Rücker, Pressesprecher, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Foodwatch
Martin Rücker stellt in seinem Vortrag die kommunikativen Maßnahmen rund um die foodwatch-Wahl zur „dreistesten Werbelüge des Jahres“ vor – und berichtet, wie Krisenberater die Krise der Lebensmittelwirtschaft noch verschärfen.
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| 15:30 | Von der Notfall- zur Krisenkommunikation Mathias Brandes, Leiter Kommunikation, Thomas Cook Die Reisebranche ist per se eine krisenanfällige. Auf Notsituationen wie Aschewolken oder Rückholaktionen sind die Unternehmen vorbereitet. Aber wie kommuniziert man, wenn Medienberichte behaupten, die Insolvenz des eigenen Unternehmens stehe kurz bevor?
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Getrieben von den NGOs? Wie können Unternehmen ihre Positionen behaupten? Andreas Knaut, Berater, ehem. Danone
Nichtregierungsorganisationen genießen bei Journalisten noch mehr als bei der breiten Öffentlichkeit einen ungeheuren Glaubwürdigkeitsvorsprung gegenüber Unternehmen. Wie sollten moderne Kommunikations-Strategien in einer öffentlichen Auseinandersetzung mit pressure groups aussehen?
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| 16:15 | Kaffeepause | |||||
| 16:45 | Über die Grenzen von Kommunikation Ralf Kunkel, Pressesprecher, Flughafen Berlin Brandenburg Die Verschiebung des Eröffnungstermins des Flughafens Berlin-Brandenburg sorgte für ein gewaltiges Medienecho. Wie entwickelte sich die Krise konkret? Und was kann Kommunikation zu welchen Zeitpunkten bewirken? |
Die DNA des Skandals Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger, Institut für Publizistik, Universität Mainz Wie entstehen Skandale – und wie ist die persönliche Reputation und die von Institutionen zu schützen? Ein Vortrag über Gemeinsamkeiten der jüngsten medienwirksamen Skandale und Krisen.
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| 17:30 | Krisen-Nachbereitung: Imageaufbau nach der Krise Dr. Marc Langendorf, Vice President Business and Financial Press, Siemens Wie lange hallt eine Krise medial und in den Imagewerten nach? Und wie schafft es ein Unternehmen, wieder selbst die Agenda zu bestimmen? |
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| 18:15 | Fazit und Verabschiedung | |||||
| 18:30 | Ende der Tagung | |||||















